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Tatort München im November 2011

Vor genau fünf Jahren begann der persönliche Krimi - mit allem, was eine gute Erfolgsstory so ausmacht:

 

Kirchheim b. München, November 2016 - Aus dem start-up-Unternehmen Creabis GmbH ist in den vergangenen Jahren seit 2011 inzwischen ein kleiner, aber feiner Mittelständler geworden. Zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten jeden Tag mit an dem Erfolg des 3D-Druck-Dienstleisters aus Kirchheim bei München.

Im Januar 2015 war schon ein Umzug des umfangreichen Maschinenparks mit Lasersinter-, Objet-, X400- und einigen anderen Anlagen in größere Geschäftsräume notwendig geworden und bietet nun ausreichend Platz für Forschungsvorhaben, Projekte und künftige Prozesse.

Tatort München im November 2011 Als der Geschäftsführer Ralf Deuke im November 2011 startete, sollten seine Visionen von stärker kundenorientierten Geschäftsbeziehungen Wirklichkeit werden. Von dem enormen Potential des Lasersinterns und anderer additiver Schichtbauverfahren war er als einer der ersten in der Branche schon seit seinem Beginn im Jahr 1996 überzeugt und ist es immer noch.

Sein Erfolgskonzept fußt auf kompetentem Service, schlüssigen Prozessketten und beratender Projektbegleitung bei jedem Auftrag. Das gesamte Creabis-Team ist gut geschult und arbeitet immer qualitätsorientiert im Sinne seiner Kunden. Das umfangreiche Portfolio in technologischer und werkstoff-technischer Hinsicht, sowie die Veredelungsangebote erfahren eine ständige Erweiterung.

Aufgrund der erfolgreichen Vernetzung auch mit global arbeitenden Maschinenherstellern arbeitet der Mitarbeiterstab immer in Kenntnis der neuesten Trends und Hypes. Für die Zukunft stehen interessante und vielversprechende Ziele im Sinne der Kundenorientierung an: neue Maschinen werden schneller Ergebnisse liefern, die Oberflächenqualität soll optimiert werden und Nachbearbeitung wie zum Beispiel das Färben keinen nennenswerten zeitlichen Mehraufwand mehr bedeuten.