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Technologien

Technologien

Informatives rund um die eingesetzten Technologien und neueste Trends.

Margitta
Juni
22

RIM – was ist das eigentlich genau?

Margitta
Technologien

Mit dem Reaction Injection Moulding (RIM) – Verfahren werden werkzeuggebunden Kunststoff-Formteile hergestellt, in dem zwei Komponenten (und manchmal weitere Zusätze) mit hohen Drücken – 100-200 bar – in kleine Kammern dosiert und von dort unter Nutzung ihrer kinetischen Energie miteinander über Gegenstrominjektion vermischt werden. Das Reaktionsgemisch wird anschließend über einen selbstreinigenden Anbaumischkopf und Anguss in ein formgebendes Werkzeug gefüllt und härtet dort aus. Aufgrund der niedrigen Viskosität weist es ein günstiges Fließverhalten auf, das zum einen den geringen Zuhaltedruck der Werkzeuge, zum anderen aber einen höheren Aufwand in Bezug auf deren Dichtigkeit bedingt. 

Nach maximal fünf Minuten steht das Formwerkzeug für ein weiteres Teil zur Verfügung. Formteile aus dem RIM-Prozess stehen in Konkurrenz zu solchen aus dem Spritzgießverfahren. Die Kosten für die Werkzeuge sind deutlich geringer, daher empfiehlt es sich für Kleinserien und für mittlere bis große Bauteile. 

Chemisch gesehen handelt es sich um die Herstellung von Polyurethan-Teilen. Werden Polyol und Isocyanat in dem richtigen Mischungsverhältnis homogen gemischt, reagieren sie zu einem Urethan. Je nach Vernetzungsgrad entsteht dabei ein breites Spektrum von Duroplasten über Thermoplasten bis hin zu Elastomeren (in aufgeschäumter Form auch Schaumstoffe). Selbstverständlich werden die Eigenschaften des Endproduktes durch den Zusatz von Katalysatoren, Treibmittel-Kombinationen, Vernetzer, Farbmittel bzw. -pasten, Flammschutzmittel, Schaumstabilisatoren und Keimbildner zu dem Reaktionsgemisch modifiziert. 

Nebenbei bemerkt kann die RIM-Technologie interessanterweise auch dazu verwendet werden, Polyurethane direkt zu verspritzen: Dies geschieht etwa bei der Versiegelung von Flachdächern oder zur Wärme- und/oder Schallisolation von Fahrzeugen. In diesem Anwendungsbereich wird dem ökologischen Anspruch mit der Herstellung von PU aus zum großen Anteil nachwachsenden Rohstoffen – meist Sojabohnen - Rechnung getragen.

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RIM-Verfahren Polyurethan
Margitta
Mai
31

Warum eigentlich Lasersintern?

Margitta
Technologien Über uns Allgemeines

Schon bei der Konstruktion gibt es keine bearbeitungstechnischen Einschränkungen, so dass selbst bei hoch komplexen Geometrien immer noch Optimierungspotential besteht. 

Wichtige Kosteneinsparungen bieten zum einen die deutliche Gewichtsreduzierungen aufgrund des verarbeiteten Kunststoffmaterials im Vergleich zu herkömmlichen Modellen, aber auch die verringerten Montagezeiten von Baugruppen durch umfassendere Teilkomponenten, da gesinterte Bauteile durch nachträglich angebrachte Bohrungen, Gewinde oder Zusatzkomponenten komplettiert werden können. 

Flexibilität wird gerade im Entwicklungsstadium gefordert: Problemlos werden wenige Bauteile in gleicher oder variierter Version erstellt. Anschließende Oberflächenbearbeitung ermöglicht es, nahezu Spritzgussqualität und damit die gewohnten Anforderungsmerkmale zu erzeugen. 

Und nicht zuletzt, aber besonders wertvoll der zeitliche Aspekt: die individualisierten Teile sind sehr schnell verfügbar, insbesondere auch im Fall der Wiederbeschaffung. 

Also ausprobieren und konstruieren – gesinterte Teile sind immer ein Gewinn!

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Teilkomponenten Gewicht Kosteneinsparung Lasersintern
Margitta
Mai
19

So viele Optionen...

Margitta
Technologien Allgemeines

Endlich tut sich etwas auf dem Markt – die bekannten Anbieter von Lasersintermaschinen haben interessante Konkurrenz bekommen. 

Der lang angekündigte 3D-Drucker von hewlett packard ist Dienstag vorgestellt worden, Ricoh ist mit einem neuen Modell am Start und das System von prodways ist ebenfalls wirklich beachtenswert. 

Der Drucker von Ricoh verarbeitet neben dem bekannten Polyamid 12 auch Polypropylen (PP) sowie Polyamid 6 (PA6), die insbesondere für die Automobilindustrie von strategischer Bedeutung sind. Das völlig neue Konzept des hp-Druckers baut auf eine bis zu 10mal höhere Geschwindigkeit, Vollfarbigkeit in der vollendeten Entwicklungsstufe und einen vergleichsweise günstigen Preis. Auf interessante Bauraumgrößen und ein breites Materialspektrum setzen die Macher von prodways mit ihrem neuesten Modell. 

Wir von der Creabis denken momentan über eine Neuanschaffung nach, um unseren Maschinenpark zu erweitern – für uns kommt daher diese Entwicklung gerade richtig. Die Technologie wird in zwei Jahren anders aussehen als heute. Wir bleiben dabei und finden es superspannend.

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Lasersintern Maschinen hewlett packard ricoh prodways
Margitta
Mai
10

Nichts geht mehr ohne ...

Margitta
Materialien Technologien

Dass unsere Technologien ihren Einsatz beispielweise in der Automobilindustrie finden, ist allgemein bekannt.
Ganz aktuell kann wieder einmal auf eine ganz andere Branche geschaut werden: Im Frankfurter Liebieghaus wird die neueste Antiken-Ausstellung gefeiert, mit dabei Rekonstruktionen der berühmten Riace-Bronzen. 

Und wie kam es dazu? Die Arbeitsgrundlage für den Bronze-Abguss wurde natürlich mit 3D-Druck realisiert, die Projektleitung haben wir übernommen ...

Klassische Antike - Schön brutal - Kultur - Süddeutsche.de

Man könnte meinen, das klassische Athen sei zu Tode erzählt. Eine Ausstellung im Liebieghaus in Frankfurt beweist das Gegenteil - sie führt durch die Jahreszeiten der antiken Stadt.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassische-antike-schoen-brutal-1.2984227
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Ausstellung Statuen
Margitta
März
08

Technik vs. Kunst

Margitta
Materialien Technologien

Wir wollten es jetzt einfach einmal wissen… 

Farbige Modelle von Menschen oder Tieren werden gehypt, die Medien feiern lebensechte Darstellungen und sehen schon den Ersatz des klassischen Fotos in diesen Figuren. Also: Was ist dran an diesen Geschichten? 

Ein junger Mann in Sportkleidung des angesagtesten Fußballvereins unserer Region – dem FC Bayern München – wurde mit ungefähr 70 Kameras gleichzeitig von allen Seiten abfotografiert bzw. gescannt. 


Auf Basis dieses Datensatzes gaben wir drei Modelle in Auftrag:
→ an einen papierbasierten 3D-Farbdrucker von Mcor Technologies Ltd.
→ an einen kunststoffverarbeitenden 3D-Farbdrucker von 3D Systems, Inc.
→ an einen PA22 verarbeitenden 3D-Drucker von EOS GmbH mit anschließender Colorierung (Acrylatfarben). 

Die entstandenen Figuren sprechen für sich: Der graue und schmutzige Grundton des papiergedruckten Modells (links im Bild) hat uns nicht überzeugt. Das Kunststoffmodell (mittig im Bild) weist den Vorteil auf, dass recht detailgenau selbst das Logo des FC Bayern auf dem Trikot zu lesen ist. Der Typ Mensch ist gut getroffen, die Farben allerdings eher gedeckt. Die Farben der colorierten Figur (rechts im Bild) dagegen sind strahlend, der Hautton trifft genau. Das hat uns beeindruckt. Aber sicher sind den künstlerischen Fähigkeiten Grenzen gesetzt in Bezug auf das Logo zum Beispiel. 

Die beiden rechten Modelle wirken hochwertig und lebensecht – wunderbare Fotos in 3D.

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FC Bayern München EOS GmbH 3D Systems Mcor Technologies 3d Figuren
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