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Creabis Blog

unser Dialog über Interessantes rund um die Creabis GmbH

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Nov
13

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die formnext 2018 hat begonnen und sie präsentiert sich größer als jemals zuvor. Es gibt jede Menge Interessantes zu entdecken. Wir haben schon vorab sortiert und für Sie die neuesten Trends professionell begutachtet:  Erkundigen Sie sich bei uns nach den wichtigen Neuerungen, Materialien & Veredelungen - so finden sich leicht modernste Antworten auf Ihre Anforderungen, gleich welcher Art.

Fragen Sie uns - kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie in Halle 3.1, Stand J79

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Sep
03

Täuschend echt!

Normalerweise nutzen wir die additive Fertigung zur möglichst genauen, sehr detailgetreuen und funktionalen Abbildung einer Idee - bei technischen Neuerungen, Serieneinsätzen oder auch Designstudien: eben die Realisierung sehr komplexer Datensätze.

Doch Künstler wären keine Künstler, wenn sie nicht immer wieder den Fokus auf weitere Aspekte lenken würden. So hat uns der junge Philipp Messner überrascht mit seiner Intention, 3D-Druck zu nutzen, um die eigene Privatsphäre vor der allseits installierten digitalen Überwachung und Gesichtserkennung zu schützen. 

Und die Technik lässt sich täuschen, denn sie kann (noch) nicht zwischen einem realen Gesicht und einer Maske unterscheiden...

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Jun
13

WM 2022

Quelle: www.sc.qa

Die Fußball-WM 2018 steht vor der Tür und gleichzeitig wirft die WM 2022 schon ihre Schatten voraus.


Denn obwohl diese dann in Quatar im November und Dezember stattfinden wird, sind Temperaturen von bis zu 35°C bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit ( bis zu 80%) zu erwarten. Die Herausforderung besteht also darin, in den  Stadien für die Spieler und auch die Zuschauer erträgliche klimatische Bedingungen zu schaffen. Daher hat die Universität von Quatar die Stadien im Maßstab 1:300 3D-gedruckt und diese dann - mit vielen Sensoren versehen - im Windkanal getestet. Dabei konnten Lösungen für eine bessere Klimatisierung und für eine Verbesserung des ökologischen Footprints der Stadien gefunden werden.
Auch im Fußball finden sich interessante Einsatzmöglichkeiten für additive Fertigung...

Doch morgen beginnt erst einmal die WM in Russland. Dazu wünschen wir uns allen spannend sportliche Spiele - der persönlicher Favorit möge möglichst lang am Ball bleiben...

 

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Mai
16

Digital-Bonus - Förderung noch langsamer als Internet?

Bereits im Sommer des letzten Jahres kündigte die Bayerische Staatsregierung überschwänglich den Digital-Bonus an - zur Unterstützung und Motivation mittelständischer Unternehmen, um in Digitalisierung zu investieren. Bei der Antragstellung lernten wir, dass pro Monat nur eine gewisse Anzahl an Anträgen angenommen werden kann. Die Begründung ist nachvollziehbar, denn es soll eine zügige Bearbeitung erfolgen, sodass die Unternehmen sich schnell an die Umsetzung Ihrer Projekte begeben können.
Einen Monat später ein weiterer Versuch. Die Antragstellung wird bestätigt, die Registrierung war erfolgreich. Wunderbar. Kaum sind ein paar Wochen vergangen, werden wir gebeten, das eingereichte Angebot aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen. Kein Problem für uns - es handelt sich auch um eine Leistung innerhalb Deutschlands. Fix wieder eingereicht - wir sind gespannt, wann wir loslegen können.

Nach gut fünf Monaten haben wir uns nach dem Stand der Dinge erkundigt. Es war uns ja schnelle Bearbeitung zugesichert worden. Man verweist uns auf die Vielzahl der Anträge, die zu bearbeiten seien. Wir mögen uns gedulden und könnten ja schon mal auf eigenes Risiko beginnen…

Ja, das könnten wir. Und hätten wir auch schon. Wenn wir nicht ...

Was wir uns fragen? Ob denn die Antragsbearbeitung noch langsamer ist als das deutsche - ohnehin europaweit schon nicht konkurrenzfähige - Datennetz?

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Mai
08

Nun also 3d-Druck statt Eisenblech...

​Die päpstliche Schweizergarde ist nicht unbedingt bekannt für Innovationen. Nun aber verabschiedet sich diese traditionelle Truppe von den Helmen aus Eisenblech zugunsten einer 3D-gedruckten Kopfbedeckung.

Dazu wurde ein frühbarockes Modell aus dem 16. Jahrhundert eingescannt und kann nun beliebig oft - und auch an die Anforderungen des einzelnen Gardisten angepasst - gedruckt werden. Die Erstellungsdauer verkürzt sich von 100 Stunden für ein einzelnes Modell auf 14 Stunden, die Kosten reduzieren sich sogar um gut ein Fünftel auf ca. 900 € pro Stück.

Aber auch die geringere Hitzeabsorption ist ein wichtiges Argument; denn unter den schwarzlackierten Metallhelmen hatten Gardisten an sonnenintensiven Tagen manchmal über Brandwunden geklagt. In die Helmschale sind daher nun Belüftungskanäle integriert, die die Stauwärme in den Kamm des Helms ableiten. 

Eins sei noch angemerkt: gegen Schussverletzungen werden auch diese Helme nicht schützen. Müssen sie aber auch nicht, denn die Garde ist ja äußerst friedlich unterwegs...

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