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Creabis Blog

unser Dialog über Interessantes rund um die Creabis GmbH

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Jan
31

Case Study: Radkappe Luxus-Bobby Car

​Luxus kann unterschiedlich definiert werden, aber wenn maßgefertigte Kleinausgaben namhafter Automobilhersteller als Rutschauto an den Nachwuchs verschenkt werden, ist das schon ein ganz besonderer Luxus. Selbstverständlich mit höchsten Ansprüchen an die verarbeitete Qualität.

Die einzelnen Bauteile aus Alu zu fräsen, ist aufgrund der komplexen Strukturen bei relativ kleiner Form sowie der Zahl der erforderlichen Maschinenstunden nahezu gar nicht möglich. Das Schichtbauverfahren ist kostengünstiger, bietet mehr Designfreiheit und ermöglicht schnellere Iterationen.

Aus diesem Grund setzt der Geschäftsführer von Bobby Tailor, Steffen de Bochdanovits, für die diffizilen Teile auf unseren 3D-Druck. Radkappen wie auf dem Foto, Kühlergrill, Cockpit sowie Logo lässt er von uns sintern und im Anschluss veredeln.

So entstehen Spitzenprodukte - bei uns.

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Jan
24

3D-gedruckte Brillen: Trend oder daily business?

Bei Brillendesignern und Optikern sind die Zeiten gerade unruhig. Sie bereiten sich auf die opti vor - die internationale Messe am kommenden Wochenende in München, bei der sich alle namhaften Player dieser Branche präsentieren. Im letzten Jahr stand sie ganz im Zeichen der 3D-gedrucken Brillenfassungen, in diesem Jahr liegt der Fokus auf der Digitalisierung in der Augenoptik. 

Da wir nun aber seit Wochen damit beschäftigt sind, kreative Brillenfassungen in unterschiedlichsten Formen zu bauen, nachzubearbeiten und zu veredeln, stellt sich ganz klar die Frage: Ist die Individualisierung in diesem Bereich gar kein Trend mehr, sondern schon Alltag im täglichen Business?

Wenn man bedenkt, dass in Deutschland jeder Dritte eine Sehhilfe - zumindest zeitweise - trägt, und über 40% der Befragten einer Allenbach-Studie angaben, eine Brille mache Personen interessanter und unterstreiche deren Persönlichkeit, kann man schnell erahnen, um welchen Markt es sich hierbei inzwischen handelt. Und welche Bedeutung dem besonderen Wohlfühlerlebnis zukommt. 

Die 3D-gedruckten Fassungen punkten mit nur wenigen Gramm Gewicht, sind damit bis zu 30% leichter als herkömmliche Gestelle. Sie sind eigens designt, unterscheiden sich so um das gewisse Extra und sind individuell angepasst. Es sieht also alles nach dem daily business aus... Oder?

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Okt
18

Do it yourself?

Wir sind gespannt, ob auch in diesem Jahr wieder Do-it-yourself-3D-Drucker auf dem Gabentisch liegen werden, denn der Einzug dieser Technologie in moderne Privathaushalte ist nicht mehr aufzuhalten. 

Das ist verständlich, denn wer möchte nicht seine eigenen kreativen Ideen individuell und zeitnah daheim und in der Freizeit umsetzen können. Außerdem stehen mit den unterschiedlichen Geräten auch eine große Vielfalt an Materialien zur Verfügung wie diverse Kunststoffe oder auch Wachs zum Erstellen von Abguss-Modellen. Die online verfügbaren und teils kostenfreien Softwaretools erlauben inzwischen mit ein wenig Übung recht schnell das Umsetzen der eigenen Fantasie. Auch die Drucker-Hersteller geben online Hilfestellung und bereits konstruierte Vorlagen stehen auf diversen Vorlagenseiten zum Download bereit. Damit sind der Kreativität der Hobby-Drucker nahezu keine Grenzen mehr gesetzt. 

Doch ist das wirklich die ganze Wahrheit? Denn verschwiegen werden sollte nicht, dass vor allem die Oberflächenqualität sich deutlich von der professionell erstellter Teile unterscheidet und auch immer wieder technisches Verständnis gefragt ist, um die handlichen Maschinen am Laufen zu halten. Nach unserem Dafürhalten ist die Entscheidung für den Selfmade-Drucker auch immer eine Frage nach dem eigenen Qualitätsanspruch.

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Aug
08

Ganz oben ist nicht viel los!

​Einen Gipfel zu erklimmen, ist immer ein erhebendes Gefühl. 

Es hat etwas von enormer Willenskraft und dem festen Glauben an das Unterfangen. Der Weg ist manchmal steinig, manchmal felsig, manchmal einsam. Denn nicht allzu viele haben sich mit auf den Weg gemacht ...

So ist es in den Bergen und so ist es auch in unserem täglichen Business:
Unser Ansporn und der unbedingte Wille, höchste Qualität bei fairen Preisen zu liefern, treibt uns an. 

Wir wollen für unsere Kunden Gipfel erstürmen und freuen uns auf Ihre Anfragen!

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Jul
13

Bionik und 3D Druck gehen in die Luft

Airbus: A320-Kabinenteiler aus dem Drucker, © aero.de

Die unglaubliche Vielfalt der Natur dient immer wieder als Ideengeber. 

Dieses Mal war es der Schleimpilz, der für den Flugzeugbauer Airbus zusammen mit Autodesk, Spezialist für 3-D-Design und Entwicklungssoftware, die Idee zu besonders belastbaren, hocheffizienten Leichtbaustrukturen für die seriennahe Kabinentrennwand lieferte. Nach dem natürlichen Vorbild wurden ideale Lastpfade, Knochen- und Zellstrukturen sowie deren Wachstum simuliert und in diversen Alternativen mit enormem Aufwand berechnet. 

Das Ergebnis wird im 3D Druck mit einer metallischen Legierung realisiert und spart gegenüber dem Vorgänger rund 45% Gewicht (bei ca. 35 kg Eigengewicht) ein – ein enormer Vorteil. Die Serienreife wird bis 2018 angestrebt, denn bionische Komponenten bieten für die Kabine des Airbus A320 insgesamt ein Sparpotential von mindestens einer halben Tonne, wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Das bleibt spannend!

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