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Creabis Blog

Mit den additiven Schichtbauverfahren Lasersintern und Stereolithografie bin ich seit vielen Jahren vertraut. Aus ehemals eher unbedeutenden Anfängen ist inzwischen ein großer Markt geworden mit vielfältigen Einsatzbereichen. Die Technologien wurden weiterentwickelt und speziellen Anforderungen angepasst. Aber auch die Materialien sind währenddessen mit unglaublichen Eigenschaftsprofilen ausgestattet worden. Glücklicherweise herrscht bereits jetzt eine fast unübersichtliche Vielfalt - und es geht weiter! Daher habe ich mich nun entschlossen, für die Creabis GmbH mit diesem Blog zu arbeiten: der Fokus liegt dabei auf dem Informationsaustausch.

Jul
17

Eigentlich hätten wir es uns ja denken können...

​Eine Geschichte entwickelt sich in der Regel zu einer Erfolgsstory, wenn die einzelnen Handlungsstränge perfekt ausgearbeitet sind und stimmig ineinander greifen. Die Sauberkugel läuft...

Die Idee der No crumbs GmbH ist brilliant: so einfach wie längst überfällig eine kleine Kugel für die Handtasche, die all die lästigen Krümel aufnimmt.

Wie am Schnürchen läuft bei uns die Herstellung der einzelnen Kugelhälften auf der HP MultiJet Fusion 4200: beste Qualitätsteile an jedem Tag, die sofort  ausintern in der eigenen Färbemaschine ohne Zeitverlust gefärbt werden - perfektes Farbmatching garantiert. Geschwind noch glanzgestrahlt - und schon erhalten die handlichen Taschenbegleiter den matten Glanz und die herrlich angenehme Haptik - inzwischen über 12.000-mal.

Wir lieben Erfolgsgeschichten... 

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Jun
25

Jetzt ganz neu bei uns - ABS-EL

Die Anforderungen im Markt sind komplex. Und obwohl die Materialvielfalt bereits viele Anforderungen abdeckt, erreichen uns immer wieder Anfragen in Bezug auf wieder neue Anforderungen an das zu verbauende Material. 

Daher bieten wir ab sofort ein weiteres Performance-Material im FFF-Verfahren an: ​​ABS-EL.

Mit diesem elektrisch leitenden Filament drucken wir nun problemlos Bauteile, bei denen elektrostatische Aufladungen vermieden werden sollen oder müssen. Sie sind unter anderem im Bereich von Elektroniken (Montage- / Transporttrays, Ablagen) gut einsetzbar. Das Material ist schwarz und zeichnet sich durch eine sehr gute Oberflächenqualität aus. Es ist im Brennverhalten nach UL94 HB eingestuft.

Weitere Kennwerte des Ausgangsmaterials:

Oberflächenwiderstand: > 9 * 104 Ω
Dichte DIN EN ISO 1183: 1,09 g/cm3
Streckspannung DIN EN ISO 527: > 20 MPa
Streckdehnung DIN EN ISO 527: > 5 %
Zug E-Modul DIN EN ISO 527: > 1700 MPa
Kerbschlagzähigkeit DIN EN ISO -179 / 23°C: > 4 J/m


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Jun
13

WM 2022

Quelle: www.sc.qa

Die Fußball-WM 2018 steht vor der Tür und gleichzeitig wirft die WM 2022 schon ihre Schatten voraus.


Denn obwohl diese dann in Quatar im November und Dezember stattfinden wird, sind Temperaturen von bis zu 35°C bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit ( bis zu 80%) zu erwarten. Die Herausforderung besteht also darin, in den  Stadien für die Spieler und auch die Zuschauer erträgliche klimatische Bedingungen zu schaffen. Daher hat die Universität von Quatar die Stadien im Maßstab 1:300 3D-gedruckt und diese dann - mit vielen Sensoren versehen - im Windkanal getestet. Dabei konnten Lösungen für eine bessere Klimatisierung und für eine Verbesserung des ökologischen Footprints der Stadien gefunden werden.
Auch im Fußball finden sich interessante Einsatzmöglichkeiten für additive Fertigung...

Doch morgen beginnt erst einmal die WM in Russland. Dazu wünschen wir uns allen spannend sportliche Spiele - der persönlicher Favorit möge möglichst lang am Ball bleiben...

 

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Mai
16

Digital-Bonus - Förderung noch langsamer als Internet?

Bereits im Sommer des letzten Jahres kündigte die Bayerische Staatsregierung überschwänglich den Digital-Bonus an - zur Unterstützung und Motivation mittelständischer Unternehmen, um in Digitalisierung zu investieren. Bei der Antragstellung lernten wir, dass pro Monat nur eine gewisse Anzahl an Anträgen angenommen werden kann. Die Begründung ist nachvollziehbar, denn es soll eine zügige Bearbeitung erfolgen, sodass die Unternehmen sich schnell an die Umsetzung Ihrer Projekte begeben können.
Einen Monat später ein weiterer Versuch. Die Antragstellung wird bestätigt, die Registrierung war erfolgreich. Wunderbar. Kaum sind ein paar Wochen vergangen, werden wir gebeten, das eingereichte Angebot aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen. Kein Problem für uns - es handelt sich auch um eine Leistung innerhalb Deutschlands. Fix wieder eingereicht - wir sind gespannt, wann wir loslegen können.

Nach gut fünf Monaten haben wir uns nach dem Stand der Dinge erkundigt. Es war uns ja schnelle Bearbeitung zugesichert worden. Man verweist uns auf die Vielzahl der Anträge, die zu bearbeiten seien. Wir mögen uns gedulden und könnten ja schon mal auf eigenes Risiko beginnen…

Ja, das könnten wir. Und hätten wir auch schon. Wenn wir nicht ...

Was wir uns fragen? Ob denn die Antragsbearbeitung noch langsamer ist als das deutsche - ohnehin europaweit schon nicht konkurrenzfähige - Datennetz?

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Mai
08

Nun also 3d-Druck statt Eisenblech...

​Die päpstliche Schweizergarde ist nicht unbedingt bekannt für Innovationen. Nun aber verabschiedet sich diese traditionelle Truppe von den Helmen aus Eisenblech zugunsten einer 3D-gedruckten Kopfbedeckung.

Dazu wurde ein frühbarockes Modell aus dem 16. Jahrhundert eingescannt und kann nun beliebig oft - und auch an die Anforderungen des einzelnen Gardisten angepasst - gedruckt werden. Die Erstellungsdauer verkürzt sich von 100 Stunden für ein einzelnes Modell auf 14 Stunden, die Kosten reduzieren sich sogar um gut ein Fünftel auf ca. 900 € pro Stück.

Aber auch die geringere Hitzeabsorption ist ein wichtiges Argument; denn unter den schwarzlackierten Metallhelmen hatten Gardisten an sonnenintensiven Tagen manchmal über Brandwunden geklagt. In die Helmschale sind daher nun Belüftungskanäle integriert, die die Stauwärme in den Kamm des Helms ableiten. 

Eins sei noch angemerkt: gegen Schussverletzungen werden auch diese Helme nicht schützen. Müssen sie aber auch nicht, denn die Garde ist ja äußerst friedlich unterwegs...

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